Sweets for my sweet…

Sweets for my sweet, sugar for my honey
Your first sweet kiss thrilled me so
Sweets for my sweet, sugar for my honey
I’ll never ever let you go…

Bananen und Ananas gedörrt

… die beste Nascherei und dabei auch noch gesund: gedörrte Kiwis, Bananen und Ananas Stückchen.

Kiwi 1

Gut, jetzt hat vielleicht nicht jeder von euch einen Dörrautomaten Zuhause, aber die ersten 3 von euch, die sich bei mir melden, bekommen eine Kostprobe zugesandt!

Wie wird’s gemacht?

Bananen 3

1. Ich arbeite mit dem Sedona Dörrgerät mit 9 Einschüben. Um diesen voll zu kriegen empfehle ich:
3 kg Kiwis
3 kg Bananen
2 Ananas

Bananen 2

 

Ananas 1

 

2. Obst schälen. Kiwis in ca. 6 mm dicke Scheiben, Bananen in 6 mm dicke Scheiben, Ananas in
ca. 8 mm dicke Scheiben. Kiwis und Ananas direkt auf das Dörrblech legen. Die Bananen bleiben leicht kleben, daher empfehle ich, diese auf eine Silikonfolie zu legen. Wenn ein Blech leer bleibt, kann man darauf auch noch eingeweichte Nüsse trocknen … aber dazu ein andermal.

Dörrgerät 606x768

3. Kiwis benötigen ca. 18 Std., Bananen und Ananas ca. 25 Std. bei 42 Grad Celsius.
Das Obst ist fertig gedörrt, wenn es sich außen trocken anfühlt und auch bei leichtem Druck keine Feuchtigkeit nach außen dringt.

Bananen und Ananas gedörrt close

 

Dörrobst fertig abgefüllt

4. In einem Marmeladeglas aufbewahren! Hält sich mehrere Wochen! Bei uns zuhause aber eigentlich nicht, besonders wenn Lotte und Nico vorbeikommen 😉

Tastes good to me! 🙂

Chia Pudding

Chia-Pudding auf Obstsalat mit Bratapfelgewürz

Chia-Pudding auf Obstsalat mit Bratapfelgewürz

Immer auf der Suche nach den neuesten Trends in Sachen Kulinarik bin ich vor einigen Monaten auch auf den „Raw-Food“ Trend gestoßen, der schön langsam aus Amerika auf den „alten Kontinent“ überschwappt. Leider kämpft der Trend immer noch stark mit dem hartnäckigen Rohkost-Image der 70er Jahre, wo „an Gemüsesticks knabbern“ das Spektrum dieser Ernährungsweise versinnbildlichte.

Nicht minder war ich überrascht, als ich das erste mal die süßen Sünden der Simply Raw Bakery vernascht habe, die de facto keine Sünden sind, da diese ja vollkommen aus Rohkost bestehen. Das heißt, kein Zucker, kein Mehl, kein Ei und vor allem nicht über 42 Grad Celsius erhitzt. Somit voll mit den natürlichen Inhaltsstoffen der Zutaten: Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme. Einfach herrlich, wenn man gerne mal nascht, sich aber gesund ernähren möchte. Aber Rohkost bietet noch sehr viel mehr – ihr werdet es in den nächsten Monaten hier lesen!

Einer meiner ersten Selbstversuche zum Thema Rohkost war Chia-Pudding. Chia ist ein Samen und sieht aus wie Mohn. Er zählt zu den sogenannten „Superfoods“ und stammt ursprünglich aus Mexiko. Der Samen enthält einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, hochwertigen Proteinen, Antioxidantien und Mineralien. Er ist gut für die Verdauung und macht lange satt – somit ideal für Sportler!

Hier das sehr einfache Rezept für einen köstlichen Chia-Pudding auf Obstsalat mit Bratapfelgewürz:

Für 1 Portion:

Chia-Pudding (am Vorabend zubereiten)
1/4 Tasse Chia Samen
1 Tasse Nussmilch (Rohkost-Qualität)
1/2 TL Agavendicksaft

Obstsalat
1/4 Granatapfel entkernt
1/2 Apfel
1/2 Birne
1/2 Kiwi
2 EL Goji-Beeren (2 Std. eingeweicht in Wasser)
1/2 Zitrone entsaftet

1 TL Bratapfelgewürz (z.B. v. Johanna Mayr bei Spar – besteht aus Zimt, Kardamom, Piment, Anissamen, Kakao, Mandeln, Mohn, Salz)

Chia-Samen in Nussmilch und Agavendicksaft einrühren, 10 Minuten stehen lassen. Dann sollten die Samen bereits zu quellen beginnen. Daher noch einmal durchrühren und über Nacht zugedeckt in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen sind die Samen komplett aufgequollen und die Konsistenz sollte Pudding-artig sein. Den Pudding im Gefäß in ein Wasserbad stellen und bei niedrigster Temperatur leicht erwärmen (nicht über 42°C).
Obst klein schneiden, mit den abgeseihten Goji-Beeren vermischen und in einer Schüssel anrichten. Mit Zitronensaft beträufeln, den warmen Chia-Pudding darauf verteilen und mit Bratapfelgewürz bestreuen. Tastes good to me!