Lauwarmer, orientalischer Linsen-Quinoa-Gemüse-Salat

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Ein bisschen Gemüse hat man doch immer zuhause und auch Linsen sollten in jeder Vorratskammer – ob in der Dose oder getrocknet – vorhanden sein. Zumindest ist das bei mir der Fall und so gab es letztes Wochenende einen lauwarmen, orientalischen Gemüsesalat. Linsen, Quinoa und Feta bilden hier die wichtige Eiweißkomponente, das Gemüse bringt viele Vitamine und Vitalstoffe (weil nur kurz in der Pfanne mitgeschwenkt und nicht zu Tode gekocht) und die Kräuter geben dem Gericht einen frischen Kick. Natürlich kann man den Koriander auch weglassen, wer ihn nicht mag.
Ein rasches Gericht und gut für die Bikinifigur 😉

Zutaten für ca. 4 große Portionen:
150 g Berglinsen
100 g Rote Linsen
200 g Quinoa
1 große Karotte
½ Zucchini
1 roter Paprika
5 – 6 sonnengetrocknete Tomaten
3 EL Rosinen
150 g Spinat
3 kleine Schalottenzwiebel
1 Daumengroßes Stk. Ingwer
150 – 200 g Feta (1 Pkg.)
1 Hand voll Korianderblätter
1 Hand voll Petersilie
1 TL Gemüsesuppenpulver
Ca. 2 EL Olivenöl zum Anbraten

Dressing:
½ Zitrone
4 EL Olivenöl
2 EL Weißweinessig
½ Zitrone
4 EL Olivenöl
1 EL Wasser
1 TL Baharat Gewürzmischung
½ TL Salz
½ TL frisch gemahlener Pfeffer

Linsen jeweils in einer separaten Tasse abmessen, da man zum Kochen die doppelte Menge Wasser benötigt. Die komplette Menge Wasser kann gleich zum Kochen gebracht und mit Gemüsesuppenpulver verfeinert werden. Dann die Berglinsen hinzufügen und auf mittlerer Stufe köcheln lassen, nach 15 Minuten auch die roten Linsen dazugeben und weitere 15 Minuten köcheln lassen. Den Quinoa nach Packungsanleitung in gesalzenem Wasser kochen. Die Rosinen in Wasser einweichen.

Inzwischen den Spinat in kochendem Wasser 3 Minuten blanchieren und mit kaltem Wasser abschrecken. Beiseite stellen.

Schalotten und Ingwer fein hacken und in 2 EL Olivenöl in einer Pfanne oder einem Wok langsam glasig anbraten. Karotten, Paprika, Zucchini und sonnengetrocknete Tomaten in kleine Würfel schneiden. Gemüse ebenfalls klein schneiden und zu den Schalotten geben und kurz mit anrösten. Das Gemüse sollte aber knackig bleiben.

Alle Zutaten für das Dressing gut vermischen. Feta in kleine Würfel schneiden. Petersilie und Koriander fein hacken. Nun Gemüse, Linsen, Rosinen, Quinoa, Feta, Kräuter und Dressing im Wok/in der Pfanne vermischen, denn der Salat sollte lauwarm bleiben.

Übrigens: Auf einem der Bilder sieht man noch ein orange Paste … das sind Melanzani aus dem Holzofen mit Ingwer und Curry von Neni (bei Spar) … hat uns aber nicht überzeugt! Da sieht man wieder: selbstgemacht ist besser!

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Taste good to me!

 

 

Schneller Shitake Süßkartoffel-Salat

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Ich liebe Süßkartoffel und ernährungsphysiologisch sind sie gemeinsam mit etwas Eiweiß auch ein hervorragendes Sportler-Essen. Die Süßkartoffel liefert Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A, wirkt zellschützend und stärkt unsere Abwehrkräfte. Weiters enthält sie viel fettlösliches Vitamin E. Außerdem regelt das reichlich vorhandene Kalium den Flüssigkeitshaushalt im Körper: Es schwemmt überschüssiges Wasser aus und kann einen erhöhten Blutdruck senken.
Nachdem ich gerade Shitake-Pilze zuhause habe, bilden diese die Eiweißquelle in meinem heutigen Gericht. Der Pilz Shiitake enthält neben nahrhaftem Protein auch Mineralien wie Kalium, Zink, Eisen und Phosphor, daneben Vitamine B1, B2, Niacin, sowie unverdauliche Ballaststoffe. Der mit Essig-Öl marinierte Salat gleicht die Süße aus und Karotten und Paprika sorgen für mehr Biss. Ein Rezept – ganz quick and dirty: veganer Shitake-Süßkartoffel-Salat.

Zutaten für 2 Portionen:
4 Hand voll Vogerlsalat oder anderen Blattsalat
1 große Süßkartoffel
1 großer roter Spitzpaprika
1 große Karotte oder 2 kleine
6 – 8 Stk. getrocknete Tomaten
2 große Hand voll Shitake-Pilze
1 EL Öl zum Anbraten

Marinade für Süßkartoffel:
1/2 TL Paprikapulver
1 Prise Chilipulver
Salz, Pfeffer
2 EL Olivenöl

Dressing:
4 EL Weißweinessig
2 EL Distelöl
2 EL Olivenöl
3 EL Wasser
1/2 TL Honig
1/2 TL grobkörniger Senf
1/2 TL Salz
1/4 TL frisch gemahlener Pfeffer

Zur Deko:
Radieschensprossen
Hanfsamen (geschält)
Balsamico Glace

Das Backrohr auf 180 Grad Celsius vorheizen. Die Süßkartoffel schälen, in Spalten schneiden. Chili- und Paprikapulver sowie 2 – 3 Prisen Salz und Pfeffer mit den 2 EL Olivenöl verrühren und die Süßkartoffeln darin marinieren. Dann auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und 10 Minuten auf der einen Seite, danach wenden und 10 Minuten auf der anderen Seite braten.

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In der Zwischenzeit alle Zutaten für das Dressing verrühren, den Vogerlsalat waschen, Karotten und Paprika in kleine Stücke schneiden.
Die Pilze in ca. 5 cm dicke Scheiben schneiden und in Öl anbraten, bis sich der für Shitake-Pilze intensive Geruch entwickelt (ich brate sie nicht zu lange, damit noch die gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben – ca. 5 Minuten). Etwas salzen und pfeffern.
Nun Salat, Karotten und Paprika mit dem Dressing marinieren, dann auf zwei Telern anrichten. Die Pilze und Süßkartoffelspalten am Salat anrichten. Zur Garnierung Radieschensprossen verwenden.

Übrigens fällt mir manchmal erst während dem Essen ein, was ich einem Gericht noch hinzufügen möchte. In diesem Fall waren das gehackte, getrocknete Tomaten, Hanfsamen und Balsamico Glace …. et voilà perfection!!!

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Tastes good to me!

Rhabarber-Himbeer-Schnecken

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Wenn der April wieder mal zeigt, was er kann und hier meine ich die unwirtliche Variante, bei der man keine Lust hat, nach draußen zu gehen, dann versüße ich mir das Wochenende gerne mit einer kleinen Back-Session und da es nun endlich wieder Rhabarber gibt, habe ich natürlich gleich ein Rezept dafür. Rhabarber ist einfach genial, da man ihn sowohl süß als pikant genießen kann, Hauptsache er ist gedünstet, gekocht oder gebacken, denn roh sollte man ihn nicht essen. Die enthaltene Oxalsäure verhindert nämlich die Aufnahme von Kalzium, das wir für den Knochenaufbau benötigen. Rhabarber ist ein besonders kalorienarmes Gemüse und selbst reich an Mineralstoffen wie Kalium, Eisen und Phosphor, aber auch Vitamin C. Zudem hat er eine entgiftende Wirkung und das ist ja besonders im Frühling erwünscht.

Das folgende Rezept habe ich ursprünglich in einem alten Frisch-Gekocht Magazin gefunden, aber etwas abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten genau so daheim hatte bzw. mit den Himbeeren noch eine farblich hübsche Komponente hinzufügen wollte. Außerdem serviere ich zu den Rhabarber-Himbeer-Schnecken eine Kugel Vanilleeis und selbstgemachtes Rharbarber-Kompott.

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Zutaten für 9 Stück:
1/2 Bio-Orange
1/2 Bio-Zitrone
130 g zimmerwarme Butter
120 ml Milch
430 g glattes Dinkelmehl
105 g Kristallzucker
3 TL Trockengerm
1 Ei
300 g Rhabarber
100 g Himbeeren (auch gefrorene möglich)
30 g Aranzini
2 TL Speisestärke

Notwendige Geräte:
Nudelholz

Zubereitung:
Für den Teig Orange und Zitrone heiß waschen und trocknen. Die Schale der halben Orange und der halben Zitrone fein abreiben. Butter in einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen. Die Milch beigeben und 1 bis 2 Minuten erwärmen, bis sie lauwarm ist. Inzwischen Mehl (1 EL fürs Bemehlen beiseite geben), 45 g Zucker, Germ und die Zitrusschalen in einer Rührschüssel vermischen.
Die Milch-Butter-Mischung und das Ei mit dem Mixer (Knethaken-Aufsatz oder wenn nicht vorhanden mit den Händen) 2 bis 3 Minuten lang einrühren, bis ein weicher, glänzender Teig entsteht. Den Teig  nun abgedeckt mit einem Geschirrtuch bei ca. 25 – 30 Grad Celsius für 60 Minuten rasten lassen, bzw. bis sich die Teigmenge ungefähr verdoppelt hat.

Wenn 50 Minuten um sind, die Rhabarberfüllung zubereiten: dafür waschen wir den Rhabarber und schneiden unschöne Enden weg (ich schäle ihn so gut wie nie, außer er ist sehr dick und die Schale holzig). Nun in ca. 1 cm kleine Würfel schneiden und mit 60 g Zucker, Himbeeren und Aranzini (klein gehackt), 1 EL Zitronensaft und 2 TL Speisestärke in eine Schüssel geben und vermischen.

Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig zu einem Rechteck (ca. 25 x 50 cm) ausrollen. Nun die Rhabarberfüllung auf dem Teig verteilen, auf einer Längsseite ca. 3 cm Rand freilassen (dieser verschließt dann die Schnecken).Den Teig von der Längsseite beginnend einrollen und in 9 gleich große Teile schneiden. Die 9 Schnecken mit dem „schließenden Teigstück“ nach innen eng aneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech stellen. Mit einem sauberen Geschirrtuch bedecken und weitere  30 Minuten gehen lassen.

Kurz vor Ende der 30 Minuten das Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Geschirrtuch von den Schnecken entfernen und diese für ca. 30 – 35 Minuten auf mittlerer Schiene im Backrohr goldbraun backen. Sollten sie zu schnell zu dunkel werden, einfach mit Alufolie von oben abdecken. Mit einer Backnadel anspießen, dabei darf kein Teig mehr an der Nadel kleben bleiben. Schnecken mit Staubzucker anzuckern und lauwarm servieren (am liebsten mit Vanilleeis und Rhabarberkompott).

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Tastes good to me!

Tom Kha Gai Suppe

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Was gibt es schöneres, als für Freunde zu kochen! Wir haben uns wieder einmal sehr gefreut, unsere Freunde im Zillertal zu besuchen. Bei den letzten Besuchen haben wir grünes Thai-Curry gemacht und daher wollten wir uns dieses Mal etwas neues einfallen lassen. Daher gab es zur Abwechslung eine frische Tom Kha Gai Suppe. Denn die Suppe ist überhaupt nicht schwierig in der Zubereitung, wenn man alle Zutaten hat und das ist ohne einen gut sortierten Asia-Shop die eigentliche Challenge! Das schöne an dieser Suppe ist auch, dass man sie entweder als leichte Vorspeisen-Suppe oder mit etwas Reis auch als herrliche Hauptspeise genießen kann.

Zutaten:
(für 4 Personen als Hauptspeise oder 6 Portionen Vorspeise)
Suppenbasis:
2 EL Rapsöl
2 Stangen Zitronengras
1 daumengroßes Stk. Galgant
4 Kaffir Limettenblätter
3 Stangen thailändischer Frühlingszwiebel
1 EL Austernsauce
2 EL Sojasauce
1/2 l Hühnersuppe (fertig)
1/2 l Kokosmilch

Suppeneinlagen:
3 rote Thai Chilis
100 g Maiskölbchen
4 Hand voll Sojasprossen
1 kl. Zucchini
200 g Pilze (Champignons, Kräuterseitlinge, Austernpilze, etc.)
1 Karotte
1 rote Paprika

3 ausgelöste Hühnerfilets ohne Haut

Zum Verfeinern und Garnieren:
1/2 Bund Koriander

Sauce zum Nachschärfen:
4 rote Thai Chilis
1 gestr. TL grobes Meersalz
3 EL Olivenöl

Die grünen Stile der Jungzwiebel in feine Ringe schneiden und diese beiseite legen. Für die Suppenbasis den weißen Teil der Jungzwiebel und Galgant fein hacken, das Zitronengras in feine Ringe schneiden. Diese drei Zutaten im Rapsöl langsam bei mittlerer Hitze anschwitzen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, mit Hühnersuppe aufgießen und die Kaffir Limettenblätter hinzufügen. Weiters die Kokosmilch beimengen und das ganze Aufkochen lassen.

Inzwischen Zucchini, Maiskölbchen, Paprika, Karotten und Pilze in mundgerechte Stücke schneiden (ca. 1,5 x 1,5 cm) und der Suppe hinzufügen. Auch die 3 Thai Chilis hinzufügen und die Suppe mit Austern- und Sojasauce (je nach Belieben) würzen. Suppe nun 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Hühnerfilets in ca. 3 mm feine Scheiben schneiden und in der leicht köchelnden Suppe ziehen lassen, bis sie gar sind (ca. 8 Minuten). Währenddessen den Koriander fein hacken und kurz vorm Anrichten etwas davon zur Suppe geben (damit er sein Aroma nicht verliert, sollte die Suppe zu diesem Zeitpunkt nicht mehr kochen) – einen kleinen Teil zum Garnieren beiseite geben.

Für die „Sauce zum Nachschärfen“ die Chili in feine Ringe schneiden und einfach nur mit Salz, Olivenöl und der Hälfte der grünen Jungzwiebelringe vermischen.

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Vor dem Anrichten die Kaffir Limettenblätter aus der Suppe herausfischen. Zum Anrichten die Suppe in den Tellern verteilen, dann ein paar Sojasprossen darauf setzen und mit restlichen grünen Jungzwiebelringen und Koriander garnieren. Reis separat in einer Schüssel anrichten (und eventuell etwas mit Sojasauce beträufeln … eine Idee von unserer lieben Isi!). Wer es gern schärfer mag, gibt ein wenig von der „Sauce zum Nachschärfen“ in seine Suppe. Guten Appetit!

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Tastes good to me!

Osterpinzen

Pinze2Osterpinzen sind etwas herrliches. Fluffig, mit unterschwelliger Gewürznote und jeder kann sie mit seinem liebsten Brotaufstrich kombinieren. Mein absoluter Favorit ist der Klassiker: Butter und Marillenmarmelade. Aber auch andere Fruchtaufstriche, Honig oder Nutella sind der Hit!
In meiner Familie sind sie sogar so beliebt, dass sie meine Mutter nicht nur zu Ostern bäckt. Dieses kleine Germteiggebäck lässt sich nämlich auch super einfrieren und ist somit griffbereit, wenn man zum Beispiel unerwartet Besuch zum Nachmittagskaffee oder Frühstück bekommt. Einfach im Backrohr bei niedriger Stufe aufbacken! Mit dem unten beschriebenen Rezept ergeben sich ca. 12 kleine Pinzen. In der Küche steht ihr inklusive Gehzeiten des Teiges ca. 2,5 Stunden. Viel Spaß beim Backen!

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Osterpinzen

Zutaten:

1 TL Anis
125 ml Weißwein

125 ml Milch
7 dag Feinkristallzucker
3 dag Germ
1/2 kg glattes Mehl
4 Dotter
Schale von 1 Zitrone
1 gestr. TL Salz
1 Pkg. Vanillezucker
10 dag Butter geschmolzen
Gemahlener Kardamom,
Ei zum Bestreichen

Notwendige Geräte:
Reindling (Gefäß) zum Zubereiten des Teigs
Holzkochlöffel

Zubereitung:
Anis in Wein über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag abseihen – Wein aufheben, abgeseihte Aniskörner wegwerfen.

Dampfl für den Germteig: Milch kurz in einem kleinen Topf am Herd anwärmen (soll aber nur handwarm sein). Feinkristallzucker, Milch und Germ mit Schneebesen verrühren und einem kleinen Teil vom Mehl zu einem dicken Brei verrühren, mit ein wenig Mehl bestreuen. Das Dampfl zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 20 Minuten gehen lassen bis es deutlich größer geworden ist und Blasen schlägt.

Dotter mit Zitronenschale, Salz, 1 MS Kardamom, Vanillezucker und restlichem Kristallzucker verrühren. Dottermischung, Butter, Wein und restliches Mehl mit dem Dampfl gut vermengen. Ich benutze meist einen Holzkochlöffel, weil sich davon der Teig besser löst. Den Teig nun wiederum 20 Minuten aufgehen lassen, bis er Blasen schlägt und deutlich größer geworden ist.

Den Teig nun noch einmal mit dem Holzlöffel „Zusammenschlagen“ sodass die Luft entweicht. Der Teig sollte nun eine glatte und nicht klebrige Oberfläche haben (meine Mutter nennt das immer „Babypopo“). Nun den Teig in kleine Kugeln aufteilen (Durchmesser ca. 3 – 4 cm) und auf einem Bachblech mit ca. 3 cm Abstand dazwischen auflegen, da die Pinzen zirka ums Doppelte größer werden. Die Pinzen mit Ei bestreichen und erneut 20 Minuten gehen lassen. Backrohr auf 180 Grad Celsius vorheizen.
Pinzen dann nochmals mit Ei bestreichen, kreuzweise mit einem scharfem Messer einschneiden und 15 bis 20 Minuten goldgelb backen. Fertig.

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Tastes good to me!